
Manche Dinge fangen klein an. So klein, dass man selbst nicht ahnt, was daraus wird.
Ende 2023 haben wir angefangen, einen Partner in Uganda zu unterstützen. Damals war VAFA noch nicht einmal ein eingetragener Verein. Aber wir waren eine Gruppe, die etwas tun wollte — nicht nur hier vor Ort, sondern auch dort, wo die Not am größten ist.
Der Ablauf war und ist einfach: Wir sammeln Geld, schicken es an unseren Partner vor Ort und er kauft davon Lebensmittel. Reis, Fleisch, Grundnahrungsmittel. Dann verteilt er alles an Waisenkinder und bedürftige Familien in seiner Region. Jede Aktion wird dokumentiert — mit Fotos und Videos. Spender können auf Wunsch alles einsehen.
Dazu kamen Kleiderspenden. Was bei unseren Obdachlosenhilfen in Aachen übrig geblieben ist und noch in gutem Zustand war, haben wir nicht weggeworfen, sondern nach Uganda geschickt. Klamotten, die hier keiner mehr brauchte, aber dort einen echten Unterschied machen.
In sechs Monaten konnten wir so über 1.000 Menschen mit einer Mahlzeit versorgen. Über 30 einzelne Aktionen, fast jede Woche eine. Das klingt erstmal nach einer großen Zahl. Aber wenn man weiß, dass eine einzige Spende von 20 Euro dort reicht, um eine Familie für eine Woche satt zu machen, dann versteht man auch: Es sind die vielen kleinen Beiträge, die zusammen etwas Großes ergeben.
Uns war von Anfang an wichtig, dass die Hilfe nicht anonym bleibt. Wir wollen nicht einfach Geld überweisen und hoffen, dass es ankommt. Unser Partner schickt uns nach jeder Aktion Bilder und Videos. Wir sehen die Gesichter der Menschen, die das Essen bekommen. Und genau diese Nachweise geben wir auch an unsere Spender weiter.
In den nächsten Wochen werden wir hier auf der Seite die einzelnen Aktionen im Detail veröffentlichen — mit Fotos, Zahlen und Hintergrund. Damit jeder sehen kann, was mit den Spenden passiert ist.



